SE 6861/12mod manpack

Manpack AEG/Telefunken SE 6861/12mod für den Amateurfunk

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Hinweis: Ich suche noch ein weiteres SE6861 und Zubehörteile, wie Stecker, Sprechgarnituren (Hörer), Batteriewannen usw.

 

Was ist ein manpack?

Ein manpack ist ein militärisches Funkgerät, welches für Spezialeinsätze von einem Mann mitgenommen und während der Fortbewegung bedient werden kann. Es gibt für diese manpacks spezielle Tragegestelle oder Rucksäcke, damit man das relativ schwere Gerät gut tragen konnte. Manpacks sind sehr robust gebaut, da sie für den Kampfeinsatz konzipiert sind und die Technik ist meist über jeden Zweifel erhaben, d.h. absolut zuverlässig. Auf Spielereien am Funkgerät muss ein Funkamateur jedoch verzichten, da die Geräte oft spartanisch ausgerüstet waren – je mehr dran ist – je mehr kann kaputt gehen.

 

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manpack AEG SE 6861/12mod mit 3,3m Whip Antenne und Bedienhörer H33F/PT

 

Wie ist das manpack SE 6861 im Amateurfunk nutzbar?

Das manpack ist ein Funkgerät für den Bereich 1,5 bis 30MHz und kann die Betriebsarten A1A; J3E (USB, LSB) und F1B (AFSK) mit externem Modem (Modulation 300 bis 2700 Hz -6 dB) . Es wurde in den 70er Jahren entwickelt und in den 80er Jahren ins Militär integriert. Im Gegensatz zu einigen anderen Geräten, kann das SE 6861 auch Betrieb in LSB machen, so dass die unteren Bänder, z.B. 40m, 80m und 160m ebenfalls ohne Umbau gehen. Das Gerät hat eine schaltbare Ausgangsleistung zwischen 2 und 20W, was für viele Situationen bereits ausreicht, vor allem, wenn man mobil unterwegs ist. Mit guter Antennentechnik sind vernünftige Verbindungen kein Problem. Die originale Whip ist nicht immer optimal, geht aber auch schon ganz gut. Einen Contest sollte man mit dem manpack nicht anstreben – dafür gibt es genügend aufgemotzte moderne Funkgeräte, die den Contestbetrieb mittels Rechner besser unterstützen.

Das SE 6861 hat einen eingebauten Antennentuner, welcher automatisch läuft und sehr schnell abstimmt. Max. 5s braucht der Tuner – im Normalfall eher nur 2-3s. Es gibt zwei Antenneneingänge – einen für Draht, welcher über den ATU läuft und einer für eine 50-Ohm-Antenne, welcher nicht getunt wird.

 

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Schutzklappe der Frequenzverstellung geöffnet

 

Übrigens ist die Robustheit ein großer Vorteil beim Portabelbetrieb – das Gerät kann starke Stöße vertragen und ist daher für den Betrieb in Kettenfahrzeugen zugelassen. Außerdem ist es wasserdicht – geprüft auf ein Meter Wassertiefe zwei Stunden lang.

 

SE 6861/12mod – Stromversorgung

Das Gerät hat einige Besonderheiten, wie z.B. militärische Steckverbindungen, die sehr schwer zu besorgen sind. Auf der rechten Außenseite des Batteriepacks befindet sich die Versorgungs- und Ladebuchse, an die man z.B. das Ladegerät LG 6874/3 anschließen kann. Aber auch das Ladegerät ist schwierig zu besorgen. Alternativ kann man ganz normale NC-Lader benutzen, welche eine moderne Regelung haben. Das NC-Laden ist ja keine Wissenschaft, so dass es da recht viele Geräte gibt – sie müssen aber 24V laden können, also eine Zellenzahl von mindestens 12, besser mehr und mit automatischer Erkennung. Das verbaute Batteriepack BT 6861/11 hat zwei NC-Blöcke mit jeweils 12 NC-Zellen verbaut (1,8Ah). Mit einem neuen Batteriepack lassen sich ca. 10 Stunden Betrieb machen (laut militärischer Norm). Es gibt auch ein großes Batteriepack BT 6861/31 für 48 Stunden Betrieb, welches einen Lithium-Mangan-Batterie – kein Akku! – (39,2V 10Ah) verbaut hat. Ein weitees Batteriepack hat größere NC-Zellen mit 4,0 Ah Kapazität. Die Batteriepacks haben es meist hinter sich, so das man Ersatz braucht. Der ist teuer oder garnicht zu bekommen. Im Original sowieso nicht. Ich habe deshalb einen Nachbau in einem anderen Artikel genau beschrieben: Akkupack SE 6861 Nachbau.

 

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Ladekabel und Ladekontrollleuchte

 

Zum Laden und für den Betrieb braucht man unterschiedliche Kabel. Wenn man über einen externen Akku oder ein Netzteil Betrieb macht, wird der Akku abgeschaltet aber nicht geladen. An der Buchse ST 6151 auf der rechten Seite müssen die Pins D, E mit dem Pluspol (+21,5 bis 38V) und die Pins A, B auf Masse gelegt werden. Das Reparaturhandbuch widerspricht sich in der Angabe der geringsten Spannung: Im Schaltplan steht 21,5V und in der Beschreibung steht 22,5V. Der DC/DC-Konverter schaltet sich schon bei 24,5V Batteriespannung ab (laut WHB).

 

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Buchse ST 6151: obere Reihe: Pins ABH; untere Reihe rechts: Pins DE

 

Zum Laden des Akkupacks werden die Pins C, J mit dem Pluspol (+21,5 bis 32V) und wieder A, B mit Masse verbunden. Ein gleichzeitiges Laden und Betrieb machen ist so nicht möglich, dazu muss ein kombiniertes Kabel gelötet werden – ob die Abschaltung des Akkus dann nicht erfolgt bzw. trotzdem geladen werden kann, habe ich noch nicht ausprobiert. Bei Ladung und bei externer Stromversorgung schaltet normalerweise das Relais R6101 den DC(DC-Konverter ab. Mit den originalen Ladegeräten aus Fahrzeugen ist ein gleichzeitiger Betrieb und Ladung möglich, also schaltungstechnisch machbar. Pin G ist übrigens für die Übertemperaturabschaltung zuständig, falls der entsprechende Sensor genutzt wird. Zur Ladetechnik habe ich im anderen Artikel mehr geschrieben.

 

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Nachbau-Batteriepack BT 6861/11 (Bauanleitung hier)

 

Betrieb mit dem SE 6861/12mod

Um Betrieb machen zu können, sollte ein guter Akku eingebaut sein oder man muss auf die externe Stromversorgung zurück greifen. Ich habe statt der originalen Whip-Antenne immer großere Antennen genutzt. Für den portablen Betrieb nutze ich eine Kraxe, an der der DX-Wire-Minimast mit 10m Höhe angebracht wurde, der nur 1,3kg wiegt. Mit einem leichten Dipol a 2x20m kommt man im 80m-Band auf gute Reichweiten und wird auch gehört.

 

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Kraxe mit SE 6861, original Tornister, DX-Wire-10m-Mast und Antennenmaterial in der Tasche

 

Bei Wind muss man den Mast einmal in der Mitte abspannen aber meistens geht es so. Die Frequenzeinstellung am SE 6861 erfolgt über Drucktaster (Dekadenschalter), so dass auch im ausgeschalteten Zustand die Frequenz gewählt werden kann. Der ATU stimmt den Dipol oder die Whip schnell ab und man kann sich durch die Bereiche tasten. Komfortabel ist das nicht, so dass man am besten vorab seine Bereiche ermittelt und nicht das ganze Band so absucht – trotzdem ist es möglich. Die Taster sind robust, lassen sich auf- und abwärts schalten und halten das auch auf Dauer aus.

 

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schön schmal das Gerät

 

Die Modulation ist ok aber nicht vergleichbar mit neuen High-End-Geräten aus der aktuellen Produktion. Immerhin wurde das Gerät Anfang der 70er Jahre entwickelt. Wie die Preislage damals war, kann man daran erkennen, dass das Paket, was Reinhold Messner 1979 mit auf den über 8000 Meter hohen K2 schleppte, 100.000 DM kostete. Die Firma AEG stellte Messner damals 3 Stück SE 6861 zur Verfügung, inkl. Solarpaneels für die Ladung der Akkus.

 

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QSL-Karte vom ehemaligen Klassenfeind 😉

 

Die Frequenzfelder, Kanal- und Lautstärkeanzeige sind auf Tastendruck beleuchtet und daher auch in der Dunkelheit ablesbar. Ein kleines zusätzliches LED-Licht, welches man an die Front klippt, funktioniert aber einfacher.

 

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Druck auf die orangene Taste (ATU/Power) lässt die Felder leuchten

 

Es gibt vier (fünf) Speicher, die man durch Druck auf die Preset-Taste speichern kann, wenn man vorab den Kanal gewählt hat. Statt des originalen Bedienapparates kann man auch Headsets, Lautsprecher usw. anschließen – dazu benötigt man wieder einen originalen Anschlussstecker, welcher aber ab und zu gebraucht angeboten wird. An der Front sind dafür zwei Steckbuchsen eingebaut.

 

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rechts die beiden Steckbuchsen für Bedienteile und Co.

 

Antennentechnisch gibt es auch Vielfalt – neben der Whip-Verschraubung gibt es direkt darunter ein Klemmloch für Drahtantennen und links oben noch einen BNC-Anschluss mit 50 Ohm.

Die Abstimmweite beträgt übrigens 100Hz.

 

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links die Antennenanschlüsse Whip, Draht, BNC und Masse

 

Suche Kabel/Stecker/Zubehör

Evtl. hat jemand noch diverses Zubehör für das SE6861. Batteriewannen wären nicht schlecht. Aber bitte nicht zu den überhöhten Preisen, die manchmal auf einer Auktionsplattform aufgerufen werden. Das ist ja schließlich ein Hobby.

Außerdem suche ich ein Kabel oder nur den Stecker für einen Nass-NC-Akku, welcher in den beiden folgenden Bildern zu sehen ist: Vielleicht kennt jemand eine Bezugsquelle oder hat so etwas zu verkaufen. Würde mich freuen.

amateurfunk_se6861_12mod_15  amateurfunk_se6861_12mod_16

 

Bildersammlung

Hier einige Bilder zum SE 6861.

 


 

Technische Daten

  • Frequenzbereich: 1,5 … 30MHz
  • Modulation:  A1A; J3E (USB, LSB); F1B (AFSK) mit externem Modem
  • Leistung: 2W oder 20W schaltbar
  • Speicher: 4 Kanäle
  • Modulation: 300 bis 2700Hz (-6dB)
  • Frequenzeinstellung: Beleuchtbare Dekadenschalter
  • Frequenzschritte: 100Hz
  • Programmierbare Kanäle: 4 + 1
  • Empfängerempfindlichkeit: 12dB bei 1μV für J3E; 18dB bei 1μV für A1A
  • Antennenabstimmung: Vollautomatisch, prozessorgesteuert, max. Abstimmzeit 5 Sek.
  • Antennenausgang 1:  50 Ohm BNC-Buchse
  • Antennenausgang 2: Stabantenne 3,3m lang (Peitsche); Langdraht LA 6861; Steilstrahler A 6864
  • Interne NC Batterie BT 6861/11: 30V, 1.8Ah (aufladbar)
  • Interne NC Batterie BT 6861/21: 30V, 4,0Ah (aufladbar)
  • Interne Lithium Batterie BT 6861/31: 39,2V, 10Ah, Primärzelle (nicht aufladbar)
  • Externe Versorgung: 20V … 38V
  • Batterielader: LG 6874/1 oder LG 6864/11; Handlader KG 6864/1; Solargenerator
  • Laderspannung: 24V (19V … 36V)
  • Größe ohne Batteriekasten: B x H x T 285mm x 81,0mm x 187mm
  • Größe des Batteriekastens: B x H x T 285mm x 80,5mm x 120 mm
  • Gewicht des Rumpfgerätes: 4,9kg
  • Gewicht des Batteriekastens BT6861/11: bestückt 3,6kg
  • Gesamtgewicht: 8,5kg
  • Wasserdichtigkeit: 2 Stunden lang in 1 m Wassertiefe wasserdicht
  • Hersteller: AEG und Telefunken Systemtechnik – Deutsche Aerospace ab 1980

 

Hinweis

Wer Schaltpläne, Handbücher oder andere Daten benötigt, schreibt einfach eine Mail an mich oder kommentiert den Artikel. Ich schicke das dann per Mail zu.

  11 comments for “SE 6861/12mod manpack

  1. 15. September 2014 at 8:52

    Schöne und detaillierte Vorstellung des Gerätes – Danke fürs zeigen!
    73 Mike

  2. vesab
    15. September 2014 at 9:31

    Hallo Mike,

    danke für die Blumen!

    Es macht zwar immer wieder etwas Aufwand aber ich suche auch oft Dinge im Netz – gerade was den Nichtmainstream anbetrifft – und freue mich dann über private Seiten, die die passenden Infos haben. Deshalb will ich mit diesen Seiten etwas zurück geben.

    73 Tom

  3. 15. September 2014 at 10:33

    Toll geschrieben und Bebildert !
    Bin ein Fan von MIL Technik und würde mir gerne wieder ein Gerät zulegen.
    Wenn ich mir Heut zu Tage die neuen Geräte ansehe, sind wir von MIL Technik sehr weit entfernt. Gebogene Frontplatten, Knöpfe die schon beim Neugerät wackeln, Menüführung über 3 … 4 Ebenen …. usw. usw.
    Habe hier einen K3, von deren Möglichkeiten und Einstellmöglichkeiten verwende ich höchstens 10 % !
    Denke auch, das die überwiegende Mehrheit der Amateurfunker von den Möglichkeiten der heutigen Geräte einfach überfordert sind.
    Da sticht ein MIL Gerät schon Deutlich ab !

    vy 73 de Bert SE2I

  4. vesab
    15. September 2014 at 10:42

    Hallo Bert,

    das sehe ich auch so! Ich habe bei meinen Geräten immer die Handbücher (auf dem Smartphone oder Rechner) dabei gehabt, weil man sonst immer mal wieder überfordert war, wenn es um die Einstellungen ging. Im Endeffekt habe ich dann doch nur die Grundfunktionen genutzt, wenn ich unterwegs war. Zu Hause mag das etwas anders sein aber portabel war ich immer froh, dass alles erst einmal stand und halbwegs klappte. Bei dem SE 6861 kann man die Bedienung nach 5min auswendig lernen 😉
    Klar sind die modernen Geräte toll – man kann sehr viele Sachen machen – aber braucht man das immer für eine einfache Verbindung? Ich glaube nicht.
    Was die Qualität anbetrifft bin ich auch bei Dir – es gibt auch Ausnahmen – aber oft ist das meilenweit entfernt von robust und man wagt es kaum, das Gerät mit nach draußen zu nehmen.
    Außerdem haben MIL-Geräte so herzlich wenig Kabel, da immer alles kompakt zusammen ist – das finde ich auch gut. Den Spieltrieb kann man ja auch noch an der Antennentechnik ausleben 😉

    In diesem Sinne!
    vy 73 Tom

  5. Pingback: Outdoor-Forum
  6. Wolfgang
    11. Mai 2015 at 8:12

    Hallo,
    ich benötige etwas Hilfe beim Bau eines Lautsprechermikrofons.
    Die Pinbelegung für Stecker NF 07 ist bekannt.
    Frage?
    Pin F des Steckers ist mit einer Spannung belegt.
    Kann diese Spannung auf die dynamische Mikrofonkapsel aufgeschaltet werden
    ohne das ein Schaden entsteht.
    Wenn sie die Möglichkeit haben bitte ich Sie mir einen Stromlaufplan für den
    Sprechsatz zukommen zu lassen.
    Herzlichen Dank.
    Wolfgang H.

    • vesab
      11. Mai 2015 at 22:10

      Hallo Wolfgang, ich habe auch nur die Pläne aus dem Handbuch und kann dir da nicht weiter helfen. Aber vielleicht meldet sich ja hier noch jemand dazu. cu Tom

  7. Chuck
    26. Juli 2015 at 7:53

    Hallo,
    Does anyone know where to buy a handset H33-F/PT for SE-6861. I have been looking for years with no luck. THANK YOU, Carl W5API

  8. Der Garst
    16. Februar 2016 at 10:47

    >>> … Auf Spielereien am Funkgerät muss ein Funkamateur jedoch verzichten, da die Geräte oft spartanisch ausgerüstet waren – je mehr dran ist – je mehr kann kaputt gehen. >>>

    Und warum – ketzerisch gefragt – lässt man dann Funkamateure auf moderne Transceiver los, die so viele Spielereien und bunte Knöpfchen eingebaut haben?

    • vesab
      16. Februar 2016 at 15:16

      Was soll diese Frage bezwecken? Ich will trotzdem antworten.
      Das ist eine Aussage zum Gerät. Es sind halt nur wenig Einstellmöglichkeiten vorhanden, damit die Bedienung im Feld (Militäreinsatz) einfach und unkompliziert erfolgen kann und damit das Gerät möglichst wenige Problemstellen hat (Prinzip KISS). Ein militärisches Gerät wird im Einsatz gebraucht und hat deshalb nur wenige Komponenten, an denen herumgedreht werden kann – das macht es robuster und zuverlässiger. Das macht natürlich sehr viel Sinn, denn die Geräte wurden nicht für Funkamateure gebaut. Um so weniger Knöpfe, um so weniger Fehler, um so weniger Durchbruchstellen im Gehäuse usw.
      Geräte für Funakamateure verfolgen einen völlig anderen Zweck.
      Der Amateurfunk ist ein Experimental Funkdienst, der die Funkamateure auch auffordert mit den Geräten neue Dinge auszuprobieren, die zu verändern und weiter zu entwickeln, sie auch zu testen um möglichst viele und weit entfernte Fernverbindungen aufbauen zu können. Solche Geräte werden für vielfältige Betriebsarten, also nicht nur J3E und A1A. Da wären z.B. auch A2A, A3E, A3F, SSB, F1B, F1C, F1D, F2A, F2B, F2C, F2D, F3C, F3E, F3F, G1A-D, G2A-D, G3C, G3E, G3F – wobei nicht alle genutzt werden oder dürfen. Mittels diverser Einstellmöglichkeiten, Tunersteuerungen und digitaler Signalprozessoren wird versucht weit entfernte Verbindungen herzustellen, im Contest schneller Punkte zu sammeln oder auch neue Verfahren auszuprobieren. Dafür benötigen die Geräte des Funkamateurs nunmal mehr Knöpfe am Gerät.

  9. 25. Juli 2016 at 6:32

    hi oms gruss aus kiel sehr tolles geraet ich mochte mir auch 1 solches geraet zu legen by do1lvs

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