Karteneintrag Notfunkkarte

aktualisiert: 08.12.23 • Lesezeit 3 min

Infos gibt es über den YouTube-Kanal “vprojekte Haus, Bulli & Technik” und hier auf dem Blog.

Hier der Eintrag in die Karte

bisher eingetragen: 696 Stationen

Hier kannst du deine Funkstationen für die Funkkarte anmelden. Der Eintrag erfolgt kurzfristig.

Bitte beachte die Eintragungen von Längen- und Breitengrad. Dort gibt es viele Fehler. Der Längengrad ist hier bei uns die kleinere Zahl.

Bitte keine Doppeleintragungen! Ich aktualisiere zur Zeit max. einmal pro Monat.

Funkstationen
Deine Email wird benötigt, damit man den Eintrag auch wieder löschen kann.
Trage hier dein Rufzeichen/Call oder einen frei wählbaren Namen ein (ohne Komma!). Es kann auch das Rufzeichen und ein zusätzliche name eingegeben werden. Dieser wird auf der Karte angezeigt.
Trage hier deinen Vornamen ein, damit dich andere Stationen mit einem Namen ansprechen können.
Funkarten
Bestätige hier die Funkarten, die du von deinem Standort aus durchführen kannst.
Trage hier deinen Locator ein. Du kannst ihn hier ermitteln: https://www.hb9eyz.ch/g_locator.php
Trage hier den Standort deiner Station ein. Es kann dein Ort oder der nächste größere Ort sein.
Das ist die kleinere Zahl!!!! Den Längengrad kannst du über Google Maps mit der rechten Maustaste ermitteln. Du musst nicht deinen genauen Standort angeben, er sollte aber innerhalb deines Locators liegen (z.B. auf einem Öffentlichen Platz, wenn du deinen genauen Standort nicht mitteilen möchtest).
Das ist die größere Zahl!!!
Trage hier eine beliebige max. 8-stellige Zahl ein. Diese wird benötigt, wenn du deine Station wieder von der karte löschen möchtest. Bitte beachte, das Löschungen nur in etwas größeren Abständen vorgenommen werden, z.B. monatlich.

Die Eintragungen erfolgen immer, wenn ich etwas Zeit habe. Also nicht wundern, wenn der Eintrag nicht gleich erscheint.

 

Die Karte

Hier die neue Stationen-Karte.

Links oben in der Ecke könnt ihr die Ebenen einblenden und eure Art der Funkstation ein- oder ausblenden.

Die Eintragungen in eine Karte sind mit sehr viel Arbeit verbunden. Eine nicht zoombare karte kam nicht in Betracht, denn dann reicht der Platz für Eintragungen nicht aus. Außerdem befinden sich teilweise sehr viel unterschiedliche Funkstationen (KW, UKW, CB, PMR…) an einer Stelle, so dass es schnell unübersichtlich wird. Daher habe ich eine online abrufbare Karte über Google Maps mit folgenden Vorteilen und einem Nachteil entworfen:

  • Mit jedem Browser nutzbar, also auch jedem Gerät inkl. Smartphone.
  • Sehr weit zoombar, so dass nahe Stationen gut gefunden werden.
  • Nach Funkarten (Stationen KW, UKW, CB, PMR, FN+LPD, SWL) getrennt aufgebaut, d.h., man kann alle uninteressanten Funkarten ausblenden, so dass z.B. nur noch alle CB-Funkstationen sichtbar sind.
  • Die Karte kann aktualisiert werden, wenn z.B. andere Standorte oder Funkarten vorhanden sind (jeder Standort ist ein Karteneintrag).
  • Nachteil: Ich habe wieder einen Haufen Arbeit…

 

Die Koordinaten ermitteln

Um die Koordinaten zu ermitteln, geht man ganz einfach vor:

  • Google Maps öffnen
  • Seinen Ort suchen, also dort, wo man seine Station stehen hat. Wer seinen Standort partout nicht preisgeben will, der kann sich einen Punkt auf der Straße oder auf einem öffentlichen Platz ganz in der Nähe suchen (sollte aber noch im Locator-Bereich liegen (siehe dort), also kann man auch ca. 100 m weg vom eigenen Standort liegen.
  • Mit der rechten Maustaste auf den gefundenen Ort (in einer hohen Vergrößerung) klicken. Es erscheint ein Feld mit Angaben.
  • Ganz oben in dem Feld steht die Koordinate. Jetzt mit der linken Maustaste auf die Koordinate klicken. Sie wurde nun in die Zwischenablage übernommen.
  • Achtung!! Die Koordinaten sind “falsch herum”. Z.B. wird eingefügt: 54.39739628535497, 12.915475407597095 (Breitengrad/Längengrad)
  • Und die Zahlen in der richtigen Reihenfolge in die Zeile übertragen: Längengrad/Breitengrad

 

Eine Mail schreiben

Falls es Fehler gibt oder die Station gelöscht werden soll, einfach schreiben:

Mit dem Formulareintrag gebt ihr mir das Einverständnis, dass ich diese Angaben veröffentlichen kann, d.h., dass sie in der Liste stehen (außer die Emailadresse natürlich). Wer irgendwas nicht veröffentlichen will, schreibt es nicht auf. Funkamateure sollten ihren Call nennen, wenn möglich.

 

 

Meine Ausrüstung ist hier zu finden: Ausrüstungsliste mit Links

Video zur 4. NFÜ

 

Ältere Notfunkübungen:

 

 

 

Das neue Buch:

29 Antworten

  1. Argos sagt:

    Wird hier nicht mehr eingetragen ? Habe vor ca. 3 Wochen das Formular ausgefüllt ,aber noch nichts aktualisiert worden ? Oben steht wöchentlich ,darum meine Frage

  2. TheLyricalMan sagt:

    Mist, ich glaub ich hab’ das Gewinnspiel verpasst 😉

    https://youtu.be/SsuzTPHcgDY?feature=shared …Inspiration, um JS8Call zum Laufen zu bekommen.

    In den 90ern gab es mal eine Sparkassen-Werbung: Da wurde ein Junge gefragt, was er denn mal werden möchte und er antwortet: Opa.
    Neulich habe ich ein Werbeplakat gesehen für ein Fitness-Studio mit dem Slogan: Älter werden ist ok – aber nicht schwächer.
    Kurzum: Dein authentisches Tun im schwarzen oder weißen T-Shirt ist uns eine farbenfrohe Inspiration, ein fokussiertes Vorbild und weise Mediation.

  3. Udo Goetz sagt:

    HallonTom,

    die Funkkarte ist noch mit den Stationen der letzten Übung gefüllt. Soll das so sein ?

    73, Udo

  4. Emil sagt:

    Hallo Tom,
    durch deine Notfunkübungen und deine Ermunterungen bin ich auch dazu gekommen, eine AFu-Lizenz zu erwerben! Letzte Woche war es soweit, habe nun auch die Zulassung bekommen! Antennen sind auf dem Dach, Transceiver auch aktiv. Die nächste Übung kann kommen.
    DO3EMT – QTH JN48GX – QRV auf 10m/2m/70cm

    • vesab sagt:

      Herzlichen Glückwunsch! Das ist ein schönes Hobby. Anfangs etwas schwer und ehe man die richtigen Antennen hat, geht auch etwas Zeit ins Land aber das wird immer besser.

  5. Lutz sagt:

    Ich habe mich jetzt auch in die Liste (Karte) der Notfunkstationen eingetragen.
    Ich freue mich auf neue Kontakte mit gleich gesinnten
    7+55 Lutz aus Köln

  6. Rob sagt:

    Hallo zusamme,
    ichhabe ja fast die Befürchtung, dass das am26.11 nicht klappen wird. Zumindest wird ´s im AFU schwer. Da werden alle Bänder rappel voll sein.
    Am 26.11. ist der weltweite CQ-WW-DX-Contest. Alles was außerhalb des AFU ist mag funktionieren.
    Das könnte zu Problemen führen.
    Dennoch viel Erfolg….
    73 Rob

  7. Tom sagt:

    Moin,
    kleine Anregung, CB Kanal 9 ist der Allgemeine Notrufkanal für AM, FM wäre der Kanal 19, eventuell haben einige noch die alten CB Funkgeräte aus den 70èr im Keller liegen, die könnten dann auf FM nicht teilnehmen. Ich z.B. hab auch noch eine alte Meteor 5000 und die kann halt nur AM.
    OK ich hab auch was moderneres, aber mit den Alten Kisten Funken macht auch noch Spaß.
    Gruß 13RF705

  8. Ralf Hallmann sagt:

    Hallo Tom, Danke das du Freie Funker mit ins Boot genommen hast ! Und danke für das eintragen in dir Karte
    Lg. Lotti

  9. Klaus sagt:

    Liebe YL, lieber OM Tom
    Ja, der Notfunk ist ein Betätigungsfeld von uns Funkamateuren, womit wir in der Öffentlichkeit auf unsere Existenz aufmerksam machen können. Unsere Notfunkaktivitäten tragen damit direkt zur Erhaltung der wertvollsten Ressource von uns Funkamateuren, nämlich unserer Amateurfunkbänder bei, damit Amateurfunk eben nicht in Not geraten soll. Dass Notfunk ganz nebenbei auch viel Spass machen kann und es sehr interessant und spannend ist auszuloten, wie zuverlässig sich Funkverbindungen innerhalb der Schweiz auf verschiedenen Frequenzen auch ohne 230V-Stromversorgung herstellen lassen, das hat der hinter uns liegende Swiss Emergency Contest SEC-21 gezeigt.
    Auch wir Funkamateure sehen es für uns als ganz selbstverständlich an, unsere Komponenten ganz einfach mit Druck auf die Powertaste des Netzgerätes einschalten zu können. Genauso selbstverständlich starten wir i.d.R. im gleichen Zug auch unseren Computer im Shack und checken Mails, informieren uns über allfällige DXpeditionen im Online-DX-Cluster, oder wir machen unsere Funkfreunde mit unserem Smartphone über WhatsApp oder im Facebook-Messenger darauf aufmerksam, dass wir auf der Frequenz XY QRV sind. Alles selbstverständlich und immer verfügbar. Warum denn noch funken?
    Aber wie zuverlässig sind denn die Öffentlichen Einrichtungen eigentlich wirklich? Könnt ihr euch erinnern an Anfang Oktober, als es plötzlich weder über WhatsApp noch über Facebook oder Instagram möglich war eure Freunde zu erreichen? Der Unterbruch hatte zwar nur einige Stunden gedauert, und in einem Notfall wäre da ja noch das Telefon gewesen, das man hätte benutzen können. Trotz allem: “Man hing schon ein wenig in der Luft” – ein ehrlich gesagt komisches und sehr fremdes Gefühl.
    Stellt euch mal vor der Unterbruch hätte über mehr als einen Tag angehalten! Und stellt euch weiter vor, auf den Ausfall der genannten Portale wäre noch ein totaler “Blackout” mit grossflächigem Stromausfall gefolgt… Unser Öffentliches Leben würde bei einem solchen Ereignis sehr rasch aus dem Lot geraten.
    Denkt man darüber nach, dann macht es Sinn unsere Amateurfunkanlagen “à-jour” zu halten – einerseits falls er doch einmal eintritt, der noch so unmöglich erscheinende Notfall – und andererseits, weil es ganz einfach Spass macht Amateurfunk ist kommunikative Vielfalt pur: Wir sprechen miteinander per Funk, wir versenden E-Mails über VARA, wir kommunizieren über Satelliten u.v.m – und alles auch dann, wenn weder Stromnetz noch Internet zur Verfügung stehen.
    Es grüßt DL9PA aus HALDENSLEBEN

  10. Jürgen DK4BU sagt:

    Wenn mich nicht Alles täuscht, ist am 26.11 auch der Amateurfunk-Flohmarkt in Dortmund. Da werden dann ab 15 Uhr LT noch nicht Viele auf Band sein.

  11. Andreas sagt:

    Test von DO9FA bitte kommen

  12. Fish sagt:

    Gibt es nicht auch die Möglichkeit, sich direkt selbst in der Karte einzutragen? Kann Google Maps sowas nicht? Weniger Arbeit für dich.

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